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News & Wissen Die 1. Cpro-Geschäftsstellen-Rennrad-Tour - das Tagebuch

Neun Tage, 1208 gefahrene Kilometer, 7845 Höhenmeter, 51:25 Stunden im Sattel, 23,5 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit - die 1. Cpro-Geschäftsstellen-Rennrad-Tour im Mai 2022 war für die Mitradler ein richtiges Erlebnis. Initiator Klaus Sürken, Team- und Projektleiter bei der CPRO INDUSTRY, nimmt Sie mit hinter die Kulissen.

Tag 1

Durchwachsenes Wetter - aber alles war zeitlich super getimt: Fünf Minuten nachdem wir die Räder am Hotel eingepackt hatten, fing es extrem an zu regnen. Am Hauptsitz in Hamburg sind wir richtig klasse verabschiedet worden: Konfetti, Ratschen - alles war dabei. Die Strecke führte uns am ersten Tag durch eine hübsche Gegend. Leider hatten wir schon nach 7,5 km eine doppelte Reifenpanne.

Verabschiedung am Hauptsitz in Hamburg

Tag 2

Wilhelm Rhein wollte eigentlich in Nienburg/Weser dazustoßen. Leider mussten wir aufgrund eines Zugausfalls ohne ihn starten und etwas umdisponieren. Er ist uns dann von Minden aus entgegengekommen. Nach einer Reifenpanne trafen wir ihn nach 35 km. Das Wetter: bedeckt mit extremem Wind - immer von vorne mit Geschwindigkeiten von ca. 50 km/h. Nach 70 km folgte eine kurze Pause bei Dr. Daniel Müller. Er hatte uns spontan zu Kaffee und Brötchen eingeladen - eine super Sache. Nach ca. 100 weiteren Kilometern erreichten wir die Geschäftsstelle Bielefeld, wo Brötchen, Kaffee und Kaltgetränke auf uns warteten. Nach einer Cryo-Kältebehandlung und Massage im SB SportingClub Lenkwerk waren die letzten 30 km nach Wiedenbrück locker zu schaffen.

Fahrrad-Reparaturen

Tor zu Westfalen

Tag 3

Es geht von Wiedenbrück nach Ratingen: super Wetter und der erste Tag ohne Panne. Arne Glowalla hat uns für eine Etappe begleitet - super! Die ersten Bergwertungen: 1000 Höhenmeter haben wir bis jetzt insgesamt bewältigen müssen. In Ratingen wurden wir mit einem leckeren Grillbuffet und einer Gießkannen-Dusche für Tomas Sagasser empfangen.

Empfang in der Geschäftsstelle Ratingen

Tag 4

Eine wunderschöne Rhein-Tour (das war uns der 10 km lange Umweg wert) brachte die Laune richtig nach oben. Leider sind wir 20 km vor Koblenz von Starkregen erwischt worden. Als hätte der Starkregen noch nicht ausgereicht, habe ich mir - 10 km vor Koblenz - zusätzlich ein spitzes Geschenk für meinen Reifen ausgesucht. Dafür hat uns Günther Töpel einen Abschnitt lang begleitet - top!

Rhein-Tour in Richtung Koblenz, hier in Köln

Tag 5

Am fünften Tag gönnten wir uns eine Erholungstour von nur etwa 80 km - pünktlich zum Geburtstag von Tomas. Wir haben länger geschlafen und einige Reparaturen durchgeführt; der morgendliche Regen wurde erfolgreich umschifft. Es folgte eine idyllische Fährenfahrt - aber: Tomas hat sich einen Platten zugezogen, natürlich direkt an der Loreley, damit es nicht langweilig wird. Wir kehrten in einem hübschen Hotel in Bad Kreuznach ein und machten uns noch vor dem Essen auf Ersatzteilsuche (Speichen und Bremsbeläge): sechs Läden - ohne Erfolg.

Tour entlang der Loreley

Tag 6

Noch ein Speichenbruch. Daher haben wir nun mit Nachdruck in Karlsruhe nach Ersatzteilen gesucht- diesmal mit Erfolg. Nachdem wir in unserer örtlichen Geschäftsstelle eingekehrt sind, haben wir noch bis in die Dunkelheit hinein alle Reparaturen selbst durchgeführt.

Am Schloss Karlsruhe

Tag 7

Von Karlsruhe nach Wehingen - die bis dahin anstrengendste Etappe: 132 km bei ca. 1800 Höhenmetern, aber die Strecke selbst war wunderschön. Leider gab es aufgrund des Vatertags keine Küche vor Ort, weshalb wir uns von einem Lieferdienst versorgen ließen.

Karlsruhe - Wehingen: die bis dahin anstrengendste Etappe

Tag 8

Der Tag startete mit einem Platten schon vor dem Start. Nach den Reparaturen ging es direkt nach dem Frühstück in den ersten Berg: mega anstrengend. Bis Konstanz ging es dann immer hoch und runter. Das letzte Stück am Bodensee war ein richtiger Augenschmaus, das Wetter kaum zu toppen. Nach einem tollen Empfang der untersee - viele Mitarbeiter waren mit Kind und Kegel da - begleiteten uns Steffen Eichbauer und Lorand Kiss mit dem Fahrrad zu Fähre. Das letzte Stück nach Bad Wurzach war landschaftlich echt beeindruckend und zugleich sehr kräftezehrend.

Am Bodensee: Tomas Sagasser, Jörg Hillner, Arne Hein, Klaus Sürken, Sandro Diegnitz (v.l.n.r.)

Tag 9

Gemischte Gefühle am Morgen: Nach zwei extrem anstrengenden Etappen war die Motivation, wieder auf den Sattel zu steigen, sehr gering. Aber jeder von uns wollte das Ziel auf dem Fahrrad erreichen. Die letzte Etappe startete gleich mit einem schweren Anstieg bei kaltem Wetter - nur 10°C. Im Laufe des Tages besserte es sich etwas - immerhin kein Regen. Jeder noch so kleine Anstieg war eine Qual, aber alle haben tapfer durchgehalten. Als wir schließlich das Ortsschild von München erreichten, machten sich Freude und Stolz breit. Angestoßen wurde abends mit einem ordentlichen Maß. Prost und im nächsten Jahr geht´s weiter - wir können es kaum erwarten.

München - das Ziel ist erreicht

Ein besonderer Dank gilt Ingrid Tesche. Als Steuerin des Begleitfahrzeugs war sie logistisch und persönlich wirklich Gold wert und eine Bereicherung für das gesamte Team.

Ein wahrer Glücksgriff: Logistik-Talent Ingrid Tesche (Mitte)

 

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